Argentinský fintechový startup tapi koupil společnost Arcus, která se zabývá platbami účtů a manipulací s hotovostí, od společnosti Mastercard (NYSE:MA) v Mexiku. Podle agentury Bloomberg je to součástí strategie společnosti tapi expandovat v druhé největší ekonomice Latinské Ameriky.
Společnost Tapi, založená Argentinci, ale s hlavním sídlem v Mexiku, poskytuje bankám a fintech společnostem služby zpracování plateb prostřednictvím jediného integračního systému pro opakované platby a hotovostní transakce.
Díky této akvizici získá tapi přístup k síti míst pro vklad a výběr hotovosti, včetně obchodů OXXO a 7-Eleven, a zároveň rozšíří své propojení s poskytovateli platebních služeb v celém Mexiku. Prostřednictvím platební sítě Arcus chce Tapi zvýšit digitalizaci na trhu, kde i přes rostoucí popularitu fintechů zůstává používání hotovosti stále silné.
Společnost nezveřejnila finanční podmínky transakce, ale agentuře Bloomberg potvrdila, že se jedná o transakci v hotovosti. Tapi plánuje akvizici financovat z části z celkové částky 32 milionů dolarů, kterou získala, a ze zisků za poslední tři roky.
Am Dienstag stiegen die Renditen der 30-jährigen und 10-jährigen US-Staatsanleihen weiter an. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts lag die Rendite der 30-jährigen Anleihen bei 5,195 %, während die Rendite der 10-jährigen Anleihen 4,683 % betrug. Im Tagesverlauf erreichte die Rendite der 30-jährigen Anleihen mit 5,197 % ihren Höchststand – den höchsten Wert seit Juli 2007 – was auf einen zunehmenden Druck auf die Rentenmärkte hinweist.

Die Entwicklung der Renditen spiegelt eine wiederauflebende Sorge wider, dass die Inflation länger erhöht bleiben könnte als bislang erwartet. Steigende Energiepreise, angetrieben durch den Konflikt rund um den Iran, erhöhen den Aufwärtsdruck auf die Inflationserwartungen und veranlassen Anleger dazu, die künftige Ausrichtung der Geldpolitik neu zu bewerten. Der jüngste Anstieg der Ölpreise schürt zusätzlich die Spekulation, dass der nächste Schritt der Federal Reserve möglicherweise keinen Zinsschnitt beinhalten wird.

Zusätzlich verlangen Marktteilnehmer eine höhere „Term Premium“ – also eine zusätzliche Vergütung dafür, dass sie langfristige Schuldverschreibungen halten. Sorgen über das anhaltende Haushaltsdefizit und den wachsenden Finanzierungsbedarf der Regierung sind weitere Faktoren, die die Stimmung der Anleger gegenüber langfristigen US-Staatsanleihen belasten.
Eine von Bank of America durchgeführte und am Dienstag von Reuters präsentierte Studie zeigte, dass 62 % der Asset Manager damit rechnen, dass die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen innerhalb des nächsten Jahres 6 % übersteigen wird.
Marktteilnehmer werden zudem die Entwicklungen in der geopolitischen Lage im Nahen Osten weiterhin genau verfolgen. Eine deutliche Deeskalation des Konflikts könnte zu fallenden Ölpreisen und einer besseren Inflationsperspektive führen, was die Nachfrage nach Anleihen stärken und damit Druck auf deren Renditen nach unten ausüben könnte. Die Unsicherheit in den Verhandlungen mit Iran veranlasst Anleger jedoch weiterhin zu Vorsicht.
Der jüngste Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen führt in den breiteren Finanzmärkten zu wachsenden Sorgen. Sollte sich der aktuelle Trend fortsetzen, könnte dies zusätzliche Herausforderungen für den Hypothekenmarkt, die Bedingungen für Verbraucherkredite und die Bewertung von Aktien schaffen.
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