WASHINGTON (Reuters) – Americký prezident Donald Trump v pátek prohlásil, že má rád silný dolar, ale se slabším vyděláte mnohem víc peněz.
„Když máme silný dolar, stane se jedna věc: zní to dobře. Ale nemáte žádný turismus. Nemůžete prodávat traktory, nemůžete prodávat nákladní auta, nemůžete prodávat nic,“ řekl Trump v Bílém domě před odletem na cestu do Skotska.
„Je to dobré pro inflaci, to je asi tak všechno.“
Dolarový index, který měří sílu amerického dolaru vůči šesti hlavním měnám, se v pátek stabilizoval poté, co na začátku týdne dosáhl dvoutýdenního minima. Za šest měsíců, co je Trump v úřadu, je stále zhruba o 10 % nižší.
Das Währungspaar EUR/USD handelte am Mittwoch erneut mit minimaler Volatilität, zeigte jedoch eine leichte Aufwärtsneigung und befand sich klar in einer abwartenden Haltung vor den wichtigsten Ereignissen dieser Woche. Die wichtigen Ereignisse beginnen heute. Die Europäische Zentralbank hält ihre Sitzung im Euroraum ab, und es wird eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte erwartet. Dies ist bereits die zweite geldpolitische Straffung im Jahr 2026 als Reaktion auf den Energieschock, den Krieg im Nahen Osten und die anziehende Inflation. Damit bleibt die EZB (und wird nach heutigem Stand voraussichtlich bis September bleiben) die einzige große Zentralbank, die ihre Geldpolitik in diesem Jahr strafft. Der Euro konnte davon bisher noch nicht wesentlich profitieren, seine Aussichten bleiben jedoch positiv. Unserer Einschätzung nach wird die Federal Reserve ihren Leitzins in der kommenden Woche voraussichtlich unverändert lassen, und die Fed-Politik ist derzeit der wichtigste Faktor für Devisenhändler. Gestern gab es weder in den USA noch im Euroraum nennenswerte Veröffentlichungen.

Im 5-Minuten-Chart (TF) bildeten sich am Mittwoch zwei Handelssignale. Während der US-Session prallte der Kurs zweimal vom Bereich um 1,1655 ab, wodurch Einsteiger die Möglichkeit hatten, früh in die Trades der Woche einzusteigen. Die Volatilität blieb gering, sodass sich die Intraday-Gewinne auf etwa 15 Pips beschränkten.
Im Stundenchart kann das EUR/USD-Paar seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Angesichts der Ereignisse der letzten Monate dürfte der Euro seine stetigen Gewinne auch ohne lokale Unterstützung fortschreiben. Der US-Dollar verfügt derzeit über keine Wachstumstreiber, abgesehen vom nahezu religiösen Glauben des Marktes an eine Zinserhöhung durch die Fed – und dieser Glaube erodiert sichtbar.
Am Donnerstag können Einsteiger im Markt bei Short-Positionen bleiben und den Bereich 1,1584–1,1594 ins Visier nehmen, falls der Kurs von 1,1655–1,1665 abprallt. Long-Positionen können mit Ziel 1,1745–1,1754 eröffnet werden, wenn das Währungspaar über 1,1655–1,1665 schließt.
Im 5-Minuten-Chart sollten die Niveaus 1,1366–1,1377, 1,1461–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1594, 1,1655–1,1665, 1,1745–1,1754, 1,1830–1,1837 beachtet werden. Heute wird in der Eurozone die Entscheidung der ECB veröffentlicht, und Christine Lagarde wird sprechen. Weitere wichtige Ereignisse stehen für diesen Tag nicht auf dem Kalender.
Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele für das Eröffnen von Kauf- oder Verkaufstrades oder als Ursprung von Signalen.
Rote Linien zeigen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls Signale liefern kann.
Wichtige Reden und Veröffentlichungen (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares stark beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollten Trader daher äußerst vorsichtig agieren oder den Markt verlassen, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Handel sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und konsequentes Money Management sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading.
QUICK LINKS