NEW YORK (Reuters) – Letos o Vánocích budou rodiče v USA možná muset udělat další zastávku – ne pro hračky, ale pro baterie, které je napájejí, protože výrobci omezují zbytečné doplňky a obaly, aby snížili náklady v souvislosti se zvyšujícími se cly.
Výrobci hraček, kteří dodávají zboží maloobchodním gigantům jako Walmart (NYSE:WMT), Target a Amazon (NASDAQ:AMZN), omezují počet doplňků v kuchyňských sadách, odstraňují baterie z elektronických her, zjednodušují líčení panenek a zmenšují obaly, protože 30% paušální clo, které je v současné době uvaleno na čínský dovoz, tlačí na jejich zisky.
Cla uvalená na Čínu americkým prezidentem Donaldem Trumpem jsou obzvláště bolestivá pro společnosti jako Hasbro (NASDAQ:HAS) a Mattel (NASDAQ:MAT), protože podle obchodní skupiny The Toy Association pochází 80 % hraček prodávaných v USA z Číny.
Výrobce vzdělávacích hraček Popular Playthings, jehož sady zvířátek, nákladních aut a magnetických potravin vyrobené v Číně lze zakoupit na Amazonu, odkládá a omezuje prodej sady magnetických dortů, kterou plánoval uvést na trh v červnu, uvedl v rozhovoru generální ředitel Jason Cheung. Společnost snižuje sílu magnetů, používá levnější obaly a odstraňuje jeden ze dvou servírovacích talířů, které měly být součástí sady – to vše při zvýšení ceny z 29,99 USD na 34,99 USD.
Für Donnerstag sind mehrere makroökonomische Veröffentlichungen geplant, doch der Markt wird sie wahrscheinlich ignorieren (mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 90 %). Deutschland veröffentlicht die zweite Schätzung der Inflation für August; in den USA werden der Erzeugerpreisindex, die Verkäufe bestehender Wohnimmobilien und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Von dieser Liste ist nur der Erzeugerpreisindex von wirklichem Interesse. Viele Fachleute stufen ihn als wichtig und aussagekräftig ein, doch wir sind anderer Meinung. Er beeinflusst zwar den endgültigen Verbraucherpreisindex, aber der Markt preist die Gesamtinflation ein und nicht deren Komponenten. Der Verbraucherpreisindex (CPI) für August wird morgen veröffentlicht.

Das zentrale fundamentale Ereignis am Donnerstag ist die Sitzung der Europäischen Zentralbank und die Pressekonferenz von Christine Lagarde. Die Entscheidung der EZB gilt im Grunde als bekannt – alle drei Leitzinsen werden um 25 Basispunkte angehoben, was den Euro stützen dürfte. Allerdings ist zu beachten, dass der Markt die EZB-Sitzungen in den letzten Monaten weitgehend ignoriert hat. Selbst die erste geldpolitische Straffung im Jahr 2026 hat keine starke Marktreaktion ausgelöst. Daher erwarten wir heute keine „Sturm“-Reaktion; Lagardes Aussagen werden wichtiger sein als der Zinsschritt selbst.
Das geopolitische Umfeld bleibt schwierig. Die USA und Iran verhandeln nicht; die Straße von Hormus bleibt ganz oder teilweise gesperrt; die jemenitischen Huthis blockieren weiterhin Saudi-Arabien und greifen seine Infrastruktur aktiv an. Donald Trump hat eine beispiellose wirtschaftliche Operation zur „Zerstörung“ Irans angekündigt und droht Ländern, die mit Iran interagieren, mit Sanktionen. Bisher unterstützt niemand Trumps Plan zur Zerstörung Irans, und ob er überhaupt umgesetzt wird, ist unklar. Am Wochenende haben Iran und die USA erneut Angriffe ausgetauscht, was der Markt weitgehend ignoriert hat.
Am vorletzten Handelstag der Woche könnten die Währungspaare zu ihrer üblichen Intraday-Dynamik zurückkehren. Den Euro sollte man aus dem Bereich 1,1655–1,1665 handeln und das Pfund aus dem Bereich 1,3587–1,3598. Die Abwärtskorrektur bei Euro und Pfund könnte bereits abgeschlossen sein, und die makroökonomischen sowie fundamentalen Ereignisse dieser Woche könnten den Druck auf den US-Dollar erneut erhöhen.
Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele für das Öffnen von Kauf- oder Verkaufstrades oder als Quellen für Signale.
Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls Signale liefern kann.
Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung von Währungspaaren erheblich beeinflussen. Daher sollten Trader zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung mit höchster Vorsicht agieren oder den Markt verlassen, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Handel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und ein konsequentes Money-Management sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading.
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